Die Vorteile von Karbon-Wagenaufbaues

Eine der beliebtesten Richtungen des externen und internen Tunings ist die Verwendung von Karbon. Aber welcher Artist dieses Material, welche Vorteile hat es und warum sollte es platziert werden? Schauen wir uns diese Fragen genauer an!

Karbon ist ein Verbundmaterial. Es gehört zur Klasse der Kohleplaste – Materialien, die mehrere tausend verschiedene Kompositionen kombinieren.

Karbon ist 40% leichter als Stahl und 20% als Aluminium. Karboplaste-Teile sind leichter und stärker als Fiberglas. Aber das Paradoxe: Autofahrer liebten den Karbon nicht wegen seiner herausragenden Eigenschaften, sondern wegen seiner originellen Außenansicht. Mode für Karbon-Deckplatte ging mit Sportwagen, aber dort hatten sie einen klaren Zweck: maximale Haltbarkeit bei minimalem Gewicht.

Die Automobilbauer wenden Karbon für Premium-Segment-Autos an, um das Gesamtgewicht des Autos zu reduzieren. So setzt die Firma BMW für die neue Modelle eine Technologie Carbon Coreein und verwendet Karboplaste, die zulässt ein Auto leichter zu130 Kilogramm machen.

Aus diesem Material werden Spoiler, Motorhauben, diverse Interieur- und Karosserieteile eingerichtet.

Die wichtigsten Vorteile sind Leichtigkeit und Haltbarkeit. Was die Haltbarkeitbetrifft, unterliegt dieses Verbundmaterial dank des speziellen Webens von Fäden vielen modernen Metallen nicht.

Wenn Sie mit dem gleichen Fiberglas vergleichen, ist der Karbon viel teurer. Als Grund kann man die einzigartige technologische Komplexität des Produktionsprozesses anführen.

Alles über Wagenaufbau

Der Wagenaufbau ist ohne Zweifel der wichtigste Teil davon: Dies ist der Aufstellungsort aller Knoten sondern der Passagiersalon, und Lenkbarkeit, Sicherheit und Design. In moderner Hinsicht stellt der Wagenaufbau eine tragende Struktur aus verschiedenen Stahlsorten.

Aluminium ist eines der attraktivsten Materialien für die Karosserie: Es ist leicht und korrosionsbeständig, sein Herstellungsprozess (Urform, Stanzen) unterscheidet sich geringfügig von Stahl.

Der Wunsch, das Gewicht zu reduzieren, führte zur Verwendung zuerstvon Aluminium- und jetzt Karbon-Aufbauwagen. Aber wenn früher solche Fälle selten waren und sich in teuren und spezifischen Autos oder Sportwagen trafen, bereiten sich jetzt Aluminium und Karbon vor, auf den Massenmarkt zu treten.

Es scheint, dass in 5-10 Jahren das moderne Auto sogar der D-Klasse zumindest teilweise aus Karbon oder Aluminium bestehen und viel leichter als seine Vorgängersein wird. Diesewerden erlauben, die Dynamik und Brennstoffwirtschaftlichkeit zu verbessern.

Fazit

Heute, mit der Einführung neuer Technologien und der Erweiterung der Modellübersicht aus ungewöhnlichen Materialien (was zu einer Senkung ihrer Kosten führen wird), werden Karbon und Aluminium schneller und schnellerden Automassenmarkterreichen. Zum Beispiel, Modelle BMW i3 und BMW i8 haben die Welt gewirbelt. Und eskommt nicht nur aufdieÜbertragungseinrichtung (Elektro oder Hybrid), das Design mit besonderen Türen, sondern auch darauf an, dass esdie weltweit ersten Großserienwagen mit Karbon-Wagenaufbau sind.

Angesagt bringt BMW mit Hilfe der RTM-Technologie das Karbon auf den Massenmarkt.